Tierheilpraxis Humme
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Homöopathie

Die Homöopathie ist ein Heilverfahren bei dem durch Potenzierung (Verdünnung) und Gabe von pflanzlichen, tierischen und mineralischen Wirkstoffen eine Heilung erzielt wird. Homöopathie heißt wörtlich übersetzt „ähnliche“ Krankheit. Hahnemann schrieb seine Erkenntnisse im 1810 erschienenen Organon nieder. Darin finden sich die drei Säulen der Homöopathie:

 Ähnlichkeitsregel:
Sie bildet die Grundlage aller homöopathischen Therapie. Eine Behandlung mit demjenigen Arzneimittel, welches beim gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome erzeugt, vermag (in besonderer, potenzierter Form verabreicht), die Krankheit zu heilen -> simila similibus curantur , § 25 des Organon.
Arzneimittelprüfung:
Hahnemann hat an sich, seiner Familie und seinen Mitarbeitern über 100 Mittel geprüft. Die Gesamtheit aller hervorgerufenen Symptome ergibt das Arzneimittelbild der geprüften Substanz. Alle geptüften Substanzen und ihre Arzneimittelbilder werden in der Materia Medica zusammengefasst
Gabenlehre:
Grundlage der Arzneimittel sind Pflanzen, Tiere oder tierische Produkte und Mineralien. Aus den Urtinkturen bzw. Urstoffen werden mit Alkohol oder Milchzucker folgende Arzneiformen bereitet:
- Dilutionen (dil.), flüssige Zubereitungen
- Triturationen (trit.) pulverförmige Verreibungen
- Tabletten (tabl.)
- Globuli (glob.) Streukügelchen
- in neuerer Zeit sind Ampullen für Injektionszwecke und Salben hinzugekommen.

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